Grauschwarze Wellenberge bäumen sich auf zu bedrohlichen Wänden, um an ihren fliegenden Enden im lichtesten Opal zu träumen. Sich brechend im Onyx versinken, tosend niederfallen in den Schlund der Meeresgötter im Tiefengrund, um Magie und Kraft zu trinken.
Sprudelnd vor Glück in der weißen Gischt, im verfließenden Überschäumen streichen Wellen aus Kräuselsäumen, mit den Gespielen zärtlich gemischt, über die glatte gespannte Haut des Sandes und türmen und schieben, von jagenden Winden getrieben, Zittergewölle aus Gischt gebaut.
Silberne Pfeile im Sonnenglanz schießen aus Blau und Wolkenballen, wecken den Ton, der lacht in allen brausenden Gründen im Wellentanz.