am strand meines gedankenmeeres lasse ich mich nieder hoffe auf begegnung warte geduldig während zeit lautlos in der trägen wellen gleichmäßiges rauschen tropft
vereint mit dem pfeifen des windes überschwemmt sie die stumme leere in mir trägt manches stück treibholz an mein ufer um zu grüßen zu necken dass erinnern aufflackert kurz der moment im werden bereits fortgezogen